Du willst eine Dartscheibe kaufen, in der Steeldarts sauber stecken bleiben und die nach Turniermaß gebaut ist? Hier findest du fünf Dartboards aus Sisal, also gepressten Agavenfasern, eingeordnet nach Drahtsystem, Bounce-out-Neigung und Einsatz, vom ersten Board für zu Hause bis zum Ligatraining.
Kurz gesagt: Für Einsteiger passt die Winmau Diamond Plus mit Turnierspezifikation und klammerfreiem Bullseye. Wer wenig Bounce-outs will, greift zum Target Tor mit laut Hersteller 60 % dünnerem Draht und drehbarem Nummernring. Für Turnier und Liga ist das Winmau Blade 6 Triple Core gedacht, für Vereinstraining im Dauerbetrieb das Harrows Fortis. Wer später auf Autodarts umsteigt, behält sein Sisalboard und rüstet Kameras nach.
Winmau Diamond Plus
Du willst ein turniertaugliches Sisalboard von einer etablierten Marke und startest ohne große Vorkenntnisse.
- Selbstheilende Sisal-Borstenfasern
- Diamantförmiges Verdrahtungssystem soll Abpraller reduzieren
- Klammerfreies Bullseye
Unsere Auswahl beruht auf Herstellerangaben, der Bauart, der Nachfrage auf Amazon und den Maßen der Regelwerke (Stand: Oktober 2026). Wir haben die Produkte nicht selbst getestet. Quellen & Methodik
Vergleich: fünf Sisal-Dartscheiben im Überblick
| Produkt | Drahtsystem | Sisal/Material | Drehbar/Nummernring | Für | Zum Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| Diamantförmiges Verdrahtungssystem, klammerfreies Bullseye | Selbstheilende Sisal-Borsten | k. A. | Einsteiger bis Vereinsspieler, Turnierspezifikation | Zu Amazon* | |
| Ultradünner Edelstahldraht (laut Hersteller 60 % dünner) | 215-MDG Premium-Sisal (Madagaskar) | Ja, 36XTEN-Drehziffernring (10 × 36°) | Ambitionierte Spieler, Wettkampfstandard | Zu Amazon* | |
| Ultradünner 60°-Winkeldraht, Density Control | Triple-Core-Sisal, selbstheilend | k. A. (Rota-Lock-Montage) | Turnier- und Ligaspieler, WDF-Spezifikation | Zu Amazon* | |
| k. A. | Madagassisches Sisal | Ja, matter Stahl-Zahlenring, 10 Drehpunkte | Liga, Training und Wettkampf | Zu Amazon* | |
| Ultradünner Draht (laut Hersteller 30 % dünner), klammerfrei | Premium-Sisal, selbstheilend | Ja, Zahlenring voll verstellbar | Ambitionierte Spieler, Heim und Turnier | Zu Amazon* |
Winmau Diamond Plus – für den Einstieg mit Turniermaß
Die Diamond Plus ist das Board, mit dem viele bei Winmau einsteigen. Sie erfüllt laut Hersteller die Turnierspezifikation und ist von der PDC anerkannt, du musst also nicht umsteigen, sobald du in den Verein gehst. Das diamantförmige Drahtsystem soll Abpraller reduzieren, das Bullseye, also das rote Zentrum, sitzt klammerfrei. Gegenüber den teureren Boards der Liste fehlen dir Angaben zum drehbaren Nummernring und zur Wandhalterung, die der Hersteller beide nicht ausdrücklich nennt. Plane eine Halterung deshalb gleich mit ein. Wer Board, Surround und Pfeile lieber im Paket kauft, findet die Diamond Plus auch in Sets mit Wandschutz.
Winmau Diamond Plus
Du willst ein turniertaugliches Sisalboard von einer etablierten Marke und startest ohne große Vorkenntnisse.
- Selbstheilende Sisal-Borstenfasern
- Diamantförmiges Verdrahtungssystem soll Abpraller reduzieren
- Klammerfreies Bullseye
- Von der PDC anerkannt, erfüllt Turnierspezifikationen
- Drehbarkeit des Nummernrings vom Hersteller nicht genannt
- Wandhalterung im Lieferumfang nicht ausdrücklich genannt
Target Tor – wenn Bounce-outs dich nerven
Das Tor setzt auf ein Edelstahl-Drahtnetz, das laut Target 60 % dünner ist als herkömmliche Drahtsysteme. Weniger Draht heißt weniger Fläche, an der eine Spitze abprallen kann. Dazu kommen 215-MDG-Sisal aus Madagaskar und der 36XTEN-Drehziffernring, mit dem du das Board in 10 Schritten à 36 Grad weiterdrehst. Im Karton liegt laut Hersteller ein Wandbefestigungsset mit Nivelliersystem für unebene Wände, du brauchst also keine separate Halterung. Darts liegen nicht bei, und ob das Bullseye klammerfrei ist, gibt Target nicht an. Für wen lohnt es sich: für Spieler, die bereits sicher auf die 20 werfen und Punkte durch Abpraller verlieren.
Target Tor
Du ärgerst dich über Bounce-outs und möchtest ein modernes Board mit dünnem Draht und sauber drehbarem Nummernring.
- Edelstahl-Spinnennetz-Draht, laut Hersteller 60 % dünner als herkömmliche Drahtsysteme
- 215-MDG-Sisal aus Madagaskar mit Selbstheilung
- 36XTEN-Drehziffernring mit 10 Drehungen à 36 Grad
- Wandbefestigungsset mit Nivelliersystem für unebene Wände enthalten
- Nur das Board und ein Wandbefestigungsset im Lieferumfang, keine Darts
- Klammerfreies Bullseye vom Hersteller nicht genannt
Winmau Blade 6 Triple Core – für Turnier und Liga
Das Winmau Blade 6 ist das Board-Konzept, das du von PDC-Events kennst. Die Triple-Core-Variante hat einen dreifachen Sisalkern für gleichmäßige Faserdichte und ultradünnen 60°-Winkeldraht der sechsten Generation. Bullseye und 25er-Ring, das grüne Bull rund ums Zentrum, sind gehärtet und laut Winmau 25 % dünner. Das Rota-Lock-System hält das Board in Position, die WDF-Spezifikation ist erfüllt. Für wen lohnt sich das: für alle, die zu Hause unter denselben Bedingungen trainieren wollen wie am Ligaabend. Darts gehören nicht zum Lieferumfang.
Winmau Blade 6 Triple Core
Du trainierst ambitioniert oder spielst Turniere und willst dasselbe Board-Konzept wie bei PDC-Events.
- Dreifachkern-Sisalboden für gleichmäßige Faserdichte
- Ultradünner 60°-Winkeldraht, Density-Control-Draht der 6. Generation
- Bullseye und Outer Bull gehärtet und laut Hersteller 25 % dünner
- Rota-Lock-Montagesystem, WDF-Spezifikation
- Nur das Board, keine Darts im Lieferumfang genannt
- Drehbarkeit des Nummernrings vom Hersteller nicht genannt
Harrows Fortis – für Vereinstraining im Dauerbetrieb
Das Fortis ist für Boards gedacht, die jeden Abend mehrere Stunden beworfen werden. Harrows nennt madagassisches Sisal mit hoher Selbstregeneration und 10 gleichmäßig verteilte Drehpunkte, damit sich der Verschleiß nicht am Treble 20 sammelt. Der matte schwarze Stahl-Zahlenring reflektiert weniger Licht, was unter einer hellen Board-Beleuchtung hilft. Das TruLevel-Befestigungssystem ist verstellbar, damit die 20 auch nach dem Drehen oben sitzt. Zur Drahtstärke und zur klammerfreien Bauweise macht Harrows keine Angaben, beim Drahtsystem bleibt das Fortis in dieser Auswahl deshalb schwerer einzuordnen.
Harrows Fortis
Du trainierst regelmäßig im Verein oder in der Liga und brauchst ein Board, das den Dauerbetrieb aushält.
- Madagassisches Sisal mit hoher Selbstregeneration
- Matter schwarzer Stahl-Zahlenring gegen Reflexionen
- 10 gleichmäßig verteilte Drehpunkte für gleichmäßigen Verschleiß
- TruLevel-Befestigungssystem, verstellbar
- Hersteller nennt keine Drahtstärke
- Klammerfreie Ausführung nicht angegeben
Unicorn Eclipse Pro – klammerfreie Alternative zu Winmau
Das Eclipse Pro ist laut Unicorn von der PDC empfohlen und komplett klammerfrei aufgebaut, inklusive Bullseye. Der Draht ist laut Hersteller 30 % dünner als bei Runddrahtboards, der Zahlenring voll verstellbar. Eine Checkout-Tabelle liegt bei, was beim Üben von Finishes praktisch ist. Wer nicht auf eine Marke festgelegt ist, bekommt hier eine Bauweise auf ähnlichem Niveau wie bei Target und Winmau. Eine Wandhalterung nennt Unicorn nicht, und die Herstellerbeschreibung ist insgesamt knapp, prüf den Lieferumfang deshalb vor dem Kauf und plane eine Halterung ein.
Unicorn Eclipse Pro
Du suchst eine etablierte Alternative zu Winmau mit klammerfreier Bauweise und PDC-Empfehlung.
- Meisterschaftsqualität, laut Hersteller von der PDC empfohlen
- Ultradünner Draht, laut Hersteller 30 % dünner als Runddrahtboards
- Klammerfreie Konstruktion samt Bullseye
- Selbstheilendes Premium-Sisal, Checkout-Tabelle liegt bei
- Wandhalterung im Lieferumfang nicht genannt
- Herstellertext teils knapp und unpräzise
Worauf du beim Kauf einer Dartscheibe achten solltest
Sisal statt Papier oder Kork
Ein Board für Steeldarts besteht aus Sisal: Die Fasern zeigen mit der Spitze zum Spieler, der Pfeil schiebt sie auseinander, nach dem Herausziehen schließt sich das Loch weitgehend wieder. Boards aus gepresstem Papier oder Kork sind günstiger, schließen Einstiche aber kaum und sind am Treble 20 schnell durch. Das Regelwerk der WDF verlangt für zugelassene Boards Sisal in Borstenbauweise. Alle fünf Boards dieser Auswahl sind Sisalboards. Wichtig ist auch die Dichte: Gleichmäßig gepresstes Sisal hält Pfeile auf der ganzen Fläche gleich fest, weshalb Hersteller mit Mehrfachkernen oder ausgesuchtem Sisal aus Madagaskar werben.
Drahtsystem: Klammer, klammerfrei, Blade
Die Spider, das Drahtnetz zwischen den Feldern, entscheidet über Abpraller. Beim Klammerboard halten Metallklammern den Draht auf der Oberfläche, trifft ein Pfeil eine Klammer, prallt er eher ab. Klammerfreie Boards verankern den Draht im Sisal. Blade-Draht ist zusätzlich flach und messerförmig, steckt tiefer im Board und lenkt einen streifenden Pfeil eher ins Feld. Triple Core beschreibt bei Winmau dagegen kein Drahtsystem, sondern den dreifachen Sisalkern.
Bounce-outs
Ein Bounce-out ist ein Pfeil, der vom Board fällt und nicht zählt. Dünnere oder angewinkelte Drähte verkleinern die Fläche, an der die Spitze abprallt. Die Herstellerangaben sind relativ und nicht vergleichbar: Target misst gegen herkömmliche Drahtsysteme, Unicorn gegen Runddrahtboards. Stumpfe Spitzen schaden laut Winmau zusätzlich dem Sisal.
Nummernring und Board drehen
Winmau empfiehlt in seiner Pflegeanleitung, regelmäßig den Nummernring abzunehmen und das Board um einige Segmente zu drehen, damit sich der Verschleiß verteilt. Bull und 25er-Ring nutzen sich trotzdem weiter ab. Rastpunkte erleichtern das: Das Target Tor dreht in 10 Schritten, das Harrows Fortis hat 10 Drehpunkte. Wasser gehört laut Winmau nie aufs Board.
Turniermaße
Laut Regelwerk der WDF (Regel 4.01) gelten für ein Board mit Drahtnetz diese Maße, wobei Double und Triple die schmalen Außen- und Innenringe sind:
| Maß | Wert laut WDF |
|---|---|
| Gesamtdurchmesser | 451,0 mm ± 3,0 mm (rund 45 cm) |
| Innenbreite Double und Triple | 8,0 mm ± 0,2 mm |
| Innendurchmesser Bullseye | 12,7 mm ± 0,2 mm |
| Innendurchmesser 25er-Ring | 31,8 mm ± 0,3 mm |
| Mitte bis Double-Draht | 170,0 mm ± 0,2 mm |
| Mitte bis Triple-Draht | 107,4 mm ± 0,2 mm |
| Drahtstärke | 1,27 bis 1,85 mm |
Die Bullseye-Mitte hängt auf 1,73 m, die Abwurflinie liegt 2,37 m vor der Boardfront (WDF-Regeln 6.01 und 6.02).
Halterung
Die meisten Sisalboards hängen an einer Zentralschraube mit Wandplatte, Systeme wie Rota-Lock oder TruLevel erleichtern Ausrichten und Drehen. Laut Winmau ist die Mittelschraube für Board plus klassischen Surround ausgelegt, schwerere Lichtsysteme gehören an die Wand. Prüfe vor dem Kauf, ob eine Halterung beiliegt: Beim Target Tor ist ein Wandset dabei, bei Diamond Plus und Eclipse Pro nennt der Hersteller keine. Wer nicht bohren darf, hängt das Board an einen Dartscheiben-Ständer.
Für wen welches Modell passt
Wenn du gerade anfängst, zählt ein Board, das Turniermaß hat und dich nicht nach einem Jahr zum Neukauf zwingt. Die Winmau Diamond Plus* erfüllt laut Hersteller die Turnierspezifikation, hat ein klammerfreies Bullseye und ein Drahtsystem gegen Abpraller. Damit wechselst du später nicht das Board, nur weil du besser wirst. Zusammen mit einem einfachen Surround und einem Satz Steeldarts um 22 g hast du ein vollständiges Heim-Setup, mit dem du auch die ersten Vereinsabende bestreiten kannst.
Ärgern dich vor allem Bounce-outs, ist der dünne Edelstahldraht des Target Tor das Argument, genauer hinzusehen; dazu kommen drehbarer Nummernring und ein Wandset mit Nivellierung. Für Liga- und Turnierspieler, die zu Hause unter Bühnenbedingungen trainieren wollen, ist das Board der Blade-6-Reihe mit Triple Core* naheliegend. Das Harrows Fortis setzt auf Haltbarkeit im Vereinsbetrieb und einen matten Zahlenring gegen Reflexionen. Das Unicorn Eclipse Pro ist die klammerfreie Alternative, wenn du nicht auf Winmau festgelegt bist und eine beiliegende Checkout-Tabelle zum Üben schätzt. Spielen mehrere Leute jeden Tag auf demselben Board, wiegt die Haltbarkeit schwerer als ein paar Prozent dünnerer Draht; dann lohnt der Blick auf Fortis oder Blade 6.
Planst du später einen Umstieg auf Autodarts, bleibt dein Sisalboard: Ein Kamerasystem wird um ein vorhandenes Steeldart-Board montiert. Winmau gibt für sein Autodarts-Vantage-System an, dass es jedes Steeldartboard zum Smartboard macht.
Was dazu passt
Ein Board allein reicht nicht, erst mit Pfeilen, Wandschutz und Licht wird daraus ein Trainingsplatz. Passende Pfeile findest du in der Übersicht Steeldarts, und wenn du unsicher bist, welches Gewicht zu deinem Wurf passt, hilft der Dartpfeil-Finder. Ein Dartboard-Surround schützt die Wand vor Fehlwürfen, eine Dartscheiben-Beleuchtung verhindert Schatten auf den Feldern. Höhe und Abstand rechnest du mit dem Aufbau-Rechner für deinen Raum aus, die Hintergründe stehen im Ratgeber Dartscheibe Höhe und Abstand. Mehr zum Blade 6 und seinen Varianten findest du im Eintrag Winmau Blade 6.
Häufige Fragen
Welche Dartscheibe eignet sich für Anfänger?
Ein Sisalboard in Turniermaß von einer etablierten Marke, am besten mit klammerfreiem Bullseye und dünnem Draht. So lernst du von Anfang an auf den Maßen, die auch im Verein gelten. Die Winmau Diamond Plus erfüllt laut Hersteller die Turnierspezifikation. Billige Papierboards sparen anfangs Geld, nutzen sich aber schnell ab und schließen Einstiche kaum.
Wie lange hält eine Sisal-Dartscheibe?
Eine feste Zahl gibt es nicht, es hängt davon ab, wie oft und wie viele Spieler werfen. Drei Dinge verlängern die Lebensdauer: das Board regelmäßig drehen, wie Winmau es in der Pflegeanleitung empfiehlt, die Spitzen glatt und spitz halten und das Sisal trocken lagern. Bull und 25er-Ring verschleißen trotzdem, weil sie sich beim Drehen nicht verlagern.
Kann ich Softdarts auf einer Sisalscheibe werfen?
Softdarts haben Kunststoffspitzen und sind für elektronische Boards mit Lochraster gebaut. In Sisal bleiben sie schlecht stecken und die Spitzen brechen leicht ab. Auf eine Sisalscheibe gehören Steeldarts mit Metallspitze. Wenn du beides spielen willst, findest du die passenden Pfeile in der Übersicht Softdarts.
Was bedeutet klammerfrei bei einer Dartscheibe?
Bei klammerfreien Boards sitzt das Drahtnetz im Sisal, ohne dass Metallklammern auf der Oberfläche es festhalten. Klammern sind Stellen, an denen Pfeile abprallen können. Ein klammerfreies Bullseye ist deshalb ein Merkmal, auf das du achten solltest. Diamond Plus und Eclipse Pro geben es ausdrücklich an, bei anderen Boards nennt der Hersteller es teils nicht.
Wie hoch und in welchem Abstand hänge ich die Dartscheibe auf?
Laut WDF-Regelwerk liegt die Bullseye-Mitte 1,73 m über dem Boden, die Abwurflinie 2,37 m vor der Boardfront. Zur Kontrolle misst du diagonal von der Bullseye-Mitte bis zur Hinterkante der Abwurflinie am Boden: Das ergibt 2,93 m. Alle Schritte findest du im Ratgeber zu Höhe und Abstand.
Darf ich meine Dartscheibe befeuchten?
Nein. Winmau schreibt in seiner Pflegeanleitung ausdrücklich, dass keine Flüssigkeit auf die Oberfläche einer Sisalscheibe kommen soll, weil das Board dadurch Schaden nimmt und schneller verschleißt. Der alte Tipp, das Board anzufeuchten, ist damit überholt. Lagere das Board stattdessen kühl und trocken.







