Steeldarts: Steel-Dartpfeile nach Gewicht, Wolfram und Grip

Redaktion Darts-RatgeberGeprüft: Oktober 20268 Min. Lesezeit

Steeldarts sind Dartpfeile mit Metallspitze für Sisalboards. Hier findest du fünf Sets von 19 bis 26 g, eingeordnet nach Gewicht, Wolframanteil und Griff, damit du weißt, welcher Steel-Dartpfeil zu deinem Wurf passt.

Kurz gesagt: Wer ein erstes Wolfram-Set mit Etui sucht, startet mit dem Red Dragon Pegasus 22 g (80 % Wolfram). Wer gleich schlanke 90-%-Barrels will, nimmt den Winmau Blackout 22 g. Für schwere Würfe ab 25 g passt der Target Hydro 26 g, für viel Grip der Harrows SuperGrip QP Torpedo. Zum Ausprobieren von Gewicht und Flights dient das Winmau Cadet Twinset 19 g.

Unsere EmpfehlungMittleres Gewicht

Red Dragon Pegasus 22 g

Für Spieler, die mit 22 g ein Wolfram-Set samt Etui suchen und noch keine 90 % Wolfram brauchen.

  • 80 % Tungsten mit fein detailliertem Griffprofil
  • Set mit Flights, Schäften und Transportetui
  • Gleiche Serie in 21 bis 30 g erhältlich, Gewicht lässt sich später anpassen

Unsere Auswahl beruht auf Herstellerangaben, der Bauart, der Nachfrage auf Amazon und den Maßen der Regelwerke (Stand: Oktober 2026). Wir haben die Produkte nicht selbst getestet. Quellen & Methodik

Vergleich: fünf Steeldarts-Sets nach Gewicht und Wolfram

ProduktGewichtWolframBarrel/GripFürZum Angebot
Mittleres GewichtRed Dragon Pegasus 22 gMittelklasse
22 g80 %Fein detailliertes GriffprofilMittleres Gewicht (22–24 g)Zu Amazon*
Profi-Wolfram 90 %Winmau Blackout 22 gMittelklasse
22 g90 %Parallel-Barrel, schwarzer RinggripProfi-WolframZu Amazon*
Schwerer DartTarget Hydro 26 g (Barrel 03)Mittelklasse
26 g90 %Radialrillen, 52,2 × 6,65 mmSchwerer Dart (25 g+)Zu Amazon*
22 g90 %Torpedo, SuperGrip-MusterStarker GripZu Amazon*
Leichtes GewichtWinmau Cadet Twinset 19 gEinsteiger
19 gk. A. (laut Titel Stahl)Barrel 53,5 × 8,0 mmLeichtes Gewicht (18–21 g)Zu Amazon*

Red Dragon Pegasus 22 g – das erste Wolfram-Set

Der Pegasus ist der klassische Schritt vom Messing-Einsteigerset zum Wolfram, einem Schwermetall, mit dem der Barrel bei gleichem Gewicht schlanker wird. Mit 80 % Wolframanteil liegt er unter den Profi-Barrels mit 90 %, ist dafür in der Mittelklasse eingeordnet und bringt Flights, Schäfte und ein Transportetui mit. Das fein detaillierte Griffprofil ist eher zurückhaltend. Die Serie gibt es laut Red Dragon von 21 bis 30 g; wenn du nach ein paar Wochen merkst, dass du schwerer werfen willst, bleibst du beim gleichen Modell. Andere Gewichte sind allerdings eigene Angebote. Die Schäfte und Flights in Schwarz und Weiß reichen für die ersten Wochen, bevor du Ersatz brauchst.

Mittleres GewichtPreisklasse: Mittelklasse

Red Dragon Pegasus 22 g

Für Spieler, die mit 22 g ein Wolfram-Set samt Etui suchen und noch keine 90 % Wolfram brauchen.

  • 80 % Tungsten mit fein detailliertem Griffprofil
  • Set mit Flights, Schäften und Transportetui
  • Gleiche Serie in 21 bis 30 g erhältlich, Gewicht lässt sich später anpassen
  • Schäfte und Flights in Schwarz und Weiß
  • Wolframanteil von 80 % liegt unter dem 90-%-Niveau der Profi-Darts
  • Das Gewicht gilt nur für diese Variante, andere Gewichte sind eigene Angebote
Preis bei Amazon prüfen*

Winmau Blackout 22 g – schlanker 90-%-Barrel mit Ringgrip

Der Blackout hat 90 % Wolfram und einen schlanken Parallel-Barrel, also einen Straight Barrel mit gleichbleibendem Durchmesser. Die schwarz lackierten Ringgriffe geben dir eine klare Fingerposition, jeder Barrel ist laut Winmau matchgewichtet. Im Set stecken Prism-Delta-Flights und Prism-Force-Schäfte in Medium. Gegenüber dem Pegasus bekommst du den höheren Wolframanteil, verzichtest aber auf ein Etui, das Winmau nicht nennt. Die Serie reicht von 21 bis 28 g; Barrel-Länge und -Durchmesser gibt der Hersteller nicht an. Wer viel mit Ringgrips anfangen kann und ein dunkles, schlichtes Design mag, ist hier richtig.

Profi-Wolfram 90 %Preisklasse: Mittelklasse

Winmau Blackout 22 g

Für Spieler, die in Training und Turnier ein schlankes 90-%-Wolfram-Set mit Ringgrip werfen möchten.

  • 90 % Tungsten, schlanker Parallel-Barrel für engere Treffergruppen
  • Schwarz lackierte Ringgriffe für sichere Fingerposition
  • Jeder Barrel ist matchgewichtet
  • Mit Prism Delta Flights und Prism Force Black Medium Shafts, Gewichte 21 bis 28 g
  • Etui im Lieferumfang nicht genannt
  • Barrel-Länge und -Durchmesser vom Hersteller nicht angegeben
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Target Hydro 26 g – für schwere Darts

Mit 26 g ist der Hydro der schwerste Dart der Liste. Der 90-%-Wolfram-Barrel misst laut Target 52,2 × 6,65 mm und hat fein gefräste Radialrillen mit konturierten Einschnitten. Die Swiss Points aus Silber wechselst du mit dem mitgelieferten Werkzeug, sodass du Spitzenlänge und -oberfläche später anpassen kannst. Dazu kommen Pro-Grip-Tag-Schäfte, Pro-Ultra-No.6-Flights und ein Monat DartCounter-App. Wer bisher 20 oder 22 g wirft, braucht für 26 g eine deutliche Umgewöhnung, und ein Etui nennt Target nicht.

Schwerer DartPreisklasse: Mittelklasse

Target Hydro 26 g (Barrel 03)

Für Spieler, die schwere Darts ab 25 g bevorzugen und die Spitzen selbst wechseln möchten.

  • 90 % Wolfram-Barrel mit fein gefrästen Radialrillen und konturierten Einschnitten
  • Swiss Points aus Silber, Wechsel mit dem mitgelieferten SP-Werkzeug
  • Pro Grip Tag Shafts und Pro Ultra No.6 Flights im Set
  • Barrel 52,2 mm lang, 6,65 mm Durchmesser; 1 Monat DartCounter-App enthalten
  • Etui im Lieferumfang nicht genannt
  • 26 g sind für Umsteiger von leichten Darts eine deutliche Umgewöhnung
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Harrows SuperGrip QP Torpedo 22 g – für starken Grip

Der SuperGrip ist ein Torpedo-Barrel: vorne dicker, nach hinten schmaler, das Gewicht sitzt eher vorn. Das aggressive Griffmuster gibt dir viel Kontrolle, wenn deine Finger schwitzen oder du fest greifst. Wer locker hält, empfindet es dagegen oft als zu rau. Über das Quick-Point-System tauschst du die Steelspitzen schnell, die Wechselspitzen passen allerdings nur in dieses System. Schäfte, 100-Mikron-Flights und ein Transportetui sind dabei. Mit 22 g und 90 % Wolfram liegt der SuperGrip beim Gewicht im Bereich, den Harrows für das erste Set nennt, ist durch den Grip aber kein Allrounder.

Starker GripPreisklasse: Profi

Harrows SuperGrip QP Torpedo 22 g

Für Spieler, die einen deutlich spürbaren Griff am Barrel wollen und Steelspitzen schnell tauschen möchten.

  • 90 % Tungsten mit Torpedo-Barrel
  • SuperGrip-Barrel mit aggressivem Griffmuster für Kontrolle
  • Quick-Point-System zum schnellen Wechsel der Steelspitzen
  • Mit SuperGrip Shafts, 100-Mikron-Flights und Transportetui
  • Aggressives Griffmuster ist Geschmackssache und kann bei lockerem Griff stören
  • Wechselspitzen passen nur zum Quick-Point-System
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Winmau Cadet Twinset 19 g – zum Ausprobieren

Das Cadet Twinset sind zwei komplette 19-g-Sets mit vier Sätzen Pro-Force-Schäften und vier Sätzen Prism-Alpha-Flights. Damit probierst du Flight-Formen und Schaftkombinationen aus, ohne gleich Zubehör nachzukaufen. Der Barrel ist laut Hersteller aus Premium-Stahl, einen Wolframanteil nennt Winmau nicht. Mit 53,5 × 8,0 mm ist er deutlich dicker als die schlanken Wolfram-Barrels der Liste, im Triple ist dann schneller kein Platz mehr für den dritten Pfeil. Als günstiger Einstieg oder Zweitset für Gäste funktioniert er, als Dauerlösung für ambitioniertes Training eher nicht.

Leichtes GewichtPreisklasse: Einsteiger

Winmau Cadet Twinset 19 g

Für Einsteiger und leichte Würfe: zwei komplette 19-g-Sets, mit denen du Gewicht und Flights ausprobieren kannst.

  • Zwei komplette Steeldart-Sets (Twinset)
  • 4 Sets mittellange Pro Force Schäfte
  • 4 Sets Prism Alpha Flights aus 100-Mikron-Folie
  • Barrel 53,5 × 8,0 mm, Punktekarte inklusive
  • Barrel-Material nur als „Premium-Stahl“ angegeben, Wolframanteil nicht genannt
  • Mit 8 mm deutlich dicker als schlanke Wolfram-Barrels
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Worauf du beim Kauf von Steeldarts achten solltest

Gewicht

Laut Harrows liegen die meisten Steeldarts zwischen 20 und 26 g, Tourprofis werfen meist 21 bis 26 g. Leichte Darts um 18 bis 21 g brauchen mehr Schub und passen zu einem schnellen, flachen Wurf, schwere ab 25 g tragen ihren eigenen Schwung und beruhigen laut Harrows einen unruhigen Wurf. Für das erste Set empfiehlt Harrows 22 bis 24 g. Erlaubt sind laut WDF-Regel 1.01 bis zu 50 g und 30,5 cm Gesamtlänge.

Wolframanteil

Wolfram hat laut den gängigen Materialtabellen (etwa Wikipedia) eine Dichte von rund 19,3 g/cm³, Messing je nach Zinkanteil unter 9 g/cm³, also weniger als die Hälfte. Je höher der Wolframanteil, desto schlanker wird ein Barrel bei gleichem Gewicht, und desto enger sitzen deine Pfeile im Triple, ohne sich gegenseitig abzulenken.

WolframanteilEinordnung
80 %Einstieg ins Wolfram, etwas dicker, meist Mittelklasse
90 %Verbreiteter Standard bei Profi- und Signature-Darts
95 %Noch schlanker, im Handel teurer, in dieser Auswahl nicht vertreten

Barrelform

Der Barrel ist der Griffkörper des Pfeils. Ein Torpedo ist vorne dick und läuft nach hinten aus, ein Straight Barrel bleibt über die ganze Länge gleich dick und verteilt das Gewicht gleichmäßig. Beim Front-Loaded-Barrel sitzt das Gewicht deutlich vorn, das zieht die Spitze im Flug nach unten und passt zu Spielern, die weit vorn greifen. Greifst du hinten oder mittig, fühlt sich ein Straight oft ruhiger an.

Grip und Knurling

Knurling heißt die Rändelung oder Rillenstruktur auf dem Barrel. Ringgrips wie beim Blackout geben eine klare Fingerposition, aggressive Muster wie beim SuperGrip halten bei feuchten Fingern, können aber an der Haut reiben. Fein geriffelte Barrels lassen den Pfeil leichter los. Wenn du kannst, nimm Darts in die Hand, bevor du dich festlegst: Beim Grip ist das Gefühl wichtiger als jede Herstellerangabe.

Länge, Shaft und Flight

Längere Barrels bieten mehr Platz für Spieler, die mit vier oder fünf Fingern greifen. Shaft und Flight stabilisieren den Flug: Kurze Schäfte mit kleinen Flights passen zu schnellen, geraden Würfen, mittlere Schäfte mit Standard-Flights sind der Ausgangspunkt für die meisten. Ändere immer nur eine Sache, sonst weißt du nicht, was gewirkt hat. Achte beim Shaft-Gewinde auf den Standard 2BA, der bei den meisten Steeldarts verbreitet ist, und auf O-Ringe, die verhindern, dass sich Schäfte losdrehen.

Spitzenlänge

Laut dem Händler A-Z Darts werfen die meisten Profis Standardspitzen um 30 mm, einige wechseln auf rund 40 mm. Längere Spitzen lassen im Triple mehr Platz, weil weniger Barrel die Sicht verdeckt, garantieren aber keine engere Gruppe. Wechselsysteme wie Swiss Points oder Quick Points machen das Ausprobieren leicht. Feste Spitzen sind dagegen fest im Barrel verpresst und lassen sich nur nachschärfen.

Für wen welches Modell passt

Steigst du von einem Messing-Set auf und willst wissen, ob Wolfram für dich einen Unterschied macht, ist der Red Dragon Pegasus der vorsichtige Schritt: 80 % Wolfram, Etui im Set und eine Serie bis 30 g, falls dein Gewicht sich ändert. Wer sicher ist, dass er regelmäßig trainiert, kann direkt zum Blackout mit 90 % Wolfram* greifen und bekommt einen schlanken Straight Barrel mit Ringgrip.

Bei schweren Darts führt in dieser Auswahl am Target Hydro kein Weg vorbei. 26 g und wechselbare Swiss Points passen zu einem ruhigen, kraftsparenden Wurf, verlangen aber Umgewöhnung. Hydro und Blackout sind die beiden Sets der Liste mit 90 % Wolfram, die du auch nach Jahren noch werfen kannst, ohne dass das Material dich limitiert. Greifst du fest und weit vorne, spricht der Torpedo-Barrel mit aggressivem Muster für den Harrows SuperGrip QP*. Weißt du noch gar nicht, wohin die Reise geht, gibt dir das Winmau Cadet Twinset zwei Sets und viel Zubehör zum Ausprobieren von Flights und Schäften, ohne Wolfram-Anspruch. Für Gäste und die Familie ist ein zweites Set ohnehin praktisch, damit niemand deine eingeworfenen Pfeile benutzt.

Unsicher beim Gewicht? Der Dartpfeil-Finder fragt Griff, Wurfstil und Erfahrung ab und schlägt dir eine Gewichtsklasse vor.

Was dazu passt

Steeldarts brauchen ein Sisalboard; die passenden Modelle findest du unter Dartscheibe kaufen. Wenn du gerade erst anfängst, lohnt der Blick auf Dartpfeile für Anfänger, und wer das Modell seines Lieblingsspielers sucht, wird bei den Dartpfeilen der Profis fündig. Ersatz-Flights, Schäfte und Spitzen sammelt die Übersicht Flights, Shafts und Spitzen. Für die Gewichtswahl nutzt du den Dartpfeil-Finder. Und wer seine Pfeile unterwegs schützen will, achtet beim Kauf darauf, ob ein Etui dabei ist: Bei Pegasus und SuperGrip ist es enthalten, bei den anderen drei Sets nennt der Hersteller keins.

Häufige Fragen

Welches Gewicht sollten Steeldarts für Anfänger haben?

Harrows empfiehlt für das erste Set 22 bis 24 g, weil du von dort in beide Richtungen wechseln kannst. Andere Händler raten zu schwereren Darts, eine feste Regel gibt es also nicht. Wichtiger ist, dass du ein Gewicht eine Weile konsequent wirfst, bevor du wechselst. Sets mit mehreren Gewichten oder Serien mit vielen Varianten machen den Wechsel einfacher.

Lohnen sich 90 % Wolfram gegenüber 80 %?

Bei gleichem Gewicht ist ein 90-%-Barrel schlanker, deine Pfeile behindern sich im Triple weniger. Für Gelegenheitsspieler ist der Unterschied klein, für regelmäßiges Training auf Treble 20 spürbar. Ein 80-%-Set wie der Red Dragon Pegasus ist ein sinnvoller Zwischenschritt, wenn du erst herausfinden willst, ob dir Wolfram liegt.

Was ist der Unterschied zwischen Steeldarts und Softdarts?

Steeldarts haben eine Metallspitze und werden auf Sisalboards geworfen, Softdarts eine Kunststoffspitze für elektronische Boards mit Lochraster. Softdarts sind meist leichter. Steeldarts gehören nicht auf eine E-Dartscheibe, weil sie das Lochraster beschädigen. Welche Pfeile für E-Boards passen, steht in der Übersicht Softdarts.

Wie oft sollte ich Steelspitzen schärfen oder tauschen?

Sobald die Spitze stumpf wirkt oder öfter abprallt. Laut Winmau beschädigen stumpfe Spitzen das Sisal, weil sie Fasern herausziehen statt sie zu verdrängen. Ein Spitzenschärfer hält feste Spitzen in Form, Wechselsysteme wie Swiss Points oder Quick Points lassen sich mit neuen Spitzen bestücken. Achte darauf, dass die Spitze glatt und spitz, aber nicht nadelscharf ist.

Welche Spitzenlänge ist die richtige?

Die meisten Profis werfen laut A-Z Darts Standardspitzen um 30 mm, einige wechseln auf rund 40 mm. Längere Spitzen lassen im Triple etwas mehr Platz für den nächsten Pfeil. Ob du damit besser triffst, hängt von deinem Wurf ab. Wenn dein Set ein Wechselsystem hat, probiere zwei Längen über einige Trainingseinheiten aus.

Warum haben Steeldarts unterschiedlich lange Barrels?

Die Länge folgt dem Griff. Wer mit drei Fingern greift, kommt mit kurzen, kompakten Barrels gut zurecht, wer mit vier oder fünf Fingern greift, braucht mehr Fläche. Bei gleichem Gewicht wird ein längerer Barrel dünner. Der Target Hydro misst laut Hersteller 52,2 mm, das Cadet Twinset 53,5 mm, der Unterschied liegt also vor allem im Durchmesser.

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